
Ungeschehen kann man sie nicht machen, die schrecklichen Taten des NS-Regimes - aber unvergessen!
Seit dem Jahr 1991 hat die Landesregierung die Gedenkarbeit, die Pflege von Gedenkstätten und die Aufklärungsarbeit über den Nationalsozialismus zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit erklärt.
Nach mehrjähriger Aufbauphase beider Gedenkstätten konnten die
Gedenkstätte KZ Osthofen mit dem
NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz 2004, die
Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert mit einem Neubau 2005 voll in Betrieb genommen werden. Das Land bietet an beiden Gedenkstätten kontinuierlich verschiedene Angebote zur historisch-politischen Bildung und zur Erinnerungsarbeit an.
Denn politische Bildung ist ein wirksamer Schutz gegen Demokratiefeindlichkeit und Rechtsextremismus und stärkt Zivilcourage und Solidarität. Sie ist wichtig für die Schaffung eines demokratischen Bewusstseins in unserer Gesellschaft.
Das NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz und die Gedenkstätten in Osthofen und Hinzert sind eine Einrichtung der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz (siehe
Impressum).
NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz
Tel.: +49 (0) 62 42 - 91 08 19, Fax: - 91 08 20
oder per
E-Mail
Mo, Di, Mi, Do, Fr: 9.00 - 14.00 Uhr
Gedenkstätte KZ Osthofen
Tel.: +49 (0) 62 42 - 91 08 10, Fax: - 91 08 20
oder per
E-Mail
Mo, Di, Do, Fr: 9.00 - 13.00, 14.00 - 17.00 Uhr;
Mi: 9.00 - 12.00 Uhr
Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert
Tel.: +49 (0) 65 86 - 99 24 93, Fax: - 99 24 94
oder per
E-Mail
Di, Mi, Do, Fr: 9.00 - 13.00, 14.00 - 17.00 Uhr
Die Landesarbeitsgemeinschaft bündelt und stärkt die Gedenkarbeit in den rheinland-pfälzischen Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen. Nach außen vertritt sie die Interessen der nicht durch das Land getragenen Gedenkstätten und Initiativen.
Informationen und Anfragen:
Verantwortliche Ansprechperson: Dieter Burgard,
Anschrift: Schulstrasse 22, D-54516 Wittlich
Tel.: +49 (0) 65 71 - 41 71
oder per
E-Mail
Zur Webseite der
Landesarbeitsgemeinschaft (LAG)
